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 Kaya's Bewerbung

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BeitragThema: Kaya's Bewerbung   Sa Mai 29, 2010 8:00 am

1. Zur Person:
Also ich bin eigendlich ein sehr sympatischer und freundlicher Mensch. Ich helfe gerne, und bin eine gute Vertrauensperson. Außerdem wurde mir schon sehr oft gesagt dass ich eine echt wahre Freundin bin, was ich sehr schön finde zu hören. Ich interessiere mich nicht nur für das Aussehn, sondern Hauptsächtlich für den Charackter eines Menschen. Doch auch wenn ich eher am Anfang ruhig oder villeicht zurückhaltend wirke, kann ich auch ein Partytiger sein ^^. Wenn man mich mal kurz zusammenfassen möchte: Eine Freundin für alles. Denn meine Interessen sin vielseitig, egal ob bei Musik oder Style (;


2. Erfahrung:
Also ich war schon in Foren, meistens in Foren die Longtime-RPG's und eine Storyline haben. Ich bin ein leidenschaftlicher Geschichtenschreiber und mir gefallen ausführliche und schön gestalltete Sachen. Meistens war ich in Wolfsforen, jetzt bin ich daweil nur mehr in einen (bitter end).

3. Rollenspiel: (freiwillig! muss nicht sein)

History of death!
Die Tocher des Satan

Part1.
Vor langer Zeit, lebte ein Wolf. Sein Name war unbekannt und man hörte kaum etwas von ihm. Nur manches Mal, wurde er als der letzte Wolf im Lande bezeichnet und angeblich gesichtet…Ein Junge namens John, wurde am Vortag den 8. Dezember 15 Jahre alt.
Es war ein Sonntag, und eine eiskalte Nacht. John ging in den Wald, er musste Feuerholz hohlen, doch all die Bäume waren zu groß, um sie zu fällen. John, dachte sich, dass er vielleicht etwas weiter hinein, in den Wald gehen sollte, und beschloss, dies auch zu tun.
Es wurde dunkel, das Licht schwand, und die Geräusche des Waldes wurden lauter. Eulen, waren hier weit verbreitet und erfüllten den Wald mit beängstigenden Geräuschen. John zitterte etwas, nicht weil ihm kalt war, nein er hatte Angst. Und dann, fing es auch noch an zu Regnen.

„Na toll, morgen ist statt Schnee nur mehr Eis“
Murmelte der 15Jährige und bemerkte eine Höhle.

Hoffnungsvoll, sie sei von keinem Waldbewohner besetzt kroch er hinein und kauerte sich zusammen. Dann, ein Donnerschlag, Gewitter, es schien, ein Unwetter würde kommen. Der Junge hatte Angst, wer weiß, ob dort draußen nicht ein Bär oder ein anderes Wesen war, das ihn vielleicht töten möchte. John atmete aus, und dann hörte er ein Winseln. Er drehte sich um, und konnte nichts erkennen. Aber ein Blitzschlag gab ihn für einen kurzen Moment Licht. Nun sah er ihn. Einen kleinen Welpen. Der Welpe drängte sich in die letzte Ecke der Höhle und hatte Angst vor John. Den Jungen gefiel das, er grinste böse und packte den kleinen am Genick.

„na du Kleiner, hast du Angst?“
Verspottete er ihn und lachte.

Zum Spaß schmiss er den Welpen ein paar Mal gegen die Höhlenwand, aber nur so fest, dass es ihm weh tat, denn töten wollte er ihn nicht. John fühlte sich wieder stark, weil er ein anderes Lebewesen unterdrücken konnte.
Doch dann, noch ein Blitzschlag, ein lautes Knurren. John drehte seinen Kopf zurück. Seine Augen wurden groß. Und dann, ein Donnerschlag, ein Knurren und der Schrei des Todes. Für einen kurzen Moment war alles still. Tot still. Weder Gewitter noch Eulen waren zu hören…

Der nächste Morgen…
Im Dorf suchte man nach John. Doch er war nicht zu finden. Einer der Dorfbewohner nahm seinen Hund, und ging mit ihm in den Wald hinein. Lange Zeit suchte er, bis plötzlich sein Hund etwas fand. Er folgte ihm, doch als er da war, traf ihn der Schock. Er fand den Jungen zerfetzt am Boden. Er schrie laut auf, sodass die Dorfbewohner zu Hilfe eilten.

„was ist passiert?“
Fragten die Bewohner. Und dann, sahen sie die Leiche. Tränen flossen über ihre Gesichter, Angst und Wut erfüllte sie.
„wer hat das getan?“
„was könnte ihn so hergerichtet haben?“


Viele Fragen schwirrten ihnen durch den Kopf. Und noch am selben Abend machten sie ein Begräbnis. Alles war tot und leer. Die Menschen waren alle versammelt Und trauerten über den Verlust. Plötzlich, packte einen der Männer der Zorn, er griff nach einen Stock und ging weg von den anderen.

„ich hol mir dieses Untier“

Fluchte er und wusste nicht mehr was er sagte oder tat.

Stur ging er in den Finsteren Wald hinein. Ein Schritt nach den anderen. Doch er wusste nicht, dass er mit jedem seiner Schritte, er einen Schritt mehr in den Tod ging. Er suchte, er suchte Stunden lang. Inzwischen war es schon 7Uhr abends. Doch wild entschlossen hielt den Mann nichts auf. Langsam dachte er schon, er würde nie fündig werden, doch er täuschte sich. Hinter einen Busch raschelte etwas. Wutgeladen stampfte er Richtung Busch.

„komm nur raus du Mistvieh!“
Beschimpfte er das Wesen und schritt immer näher. Nun stand er vor den Busch. Er schob ihn zur Seite

„booh“
Doch vergebens erschrak er das Tier, denn es war keines da.
„was zum,-?“

Der Mann war ratlos und kratzte sich am Kopf. Im selben Augenblick raschelte es hinter ihn. Schreckhaft drehte er sich um. Nichts war zu sehen.
Wieder hinter ihn, raschelte es. Ein paar mal drehte er sich im Kreis, ruckhafte Bewegungen, weit aufgerissene Augen und ein wachsamer Blick.
So erhoffte er sich, das Wesen zu sehen. Doch dann hörte es auf. Kein Rascheln, kein Unheimliches Geräusch mehr. Sarkastisch starrte er noch einige Zeit ins Leere. Doch dann fing er leicht zu Grinsen an. Was in ein leichtes lachen über ging.
Er drehte sich um, und wollte nach Hause gehen. Aber dann, sah er es, es war groß, kräftig, und das letzte was er sah.
Ein lauter Schrei hallte durch den großen Wald. Dann war es aus. Kein Mann mehr, kein Wesen, kein Garnichts.
Am nächsten Morgen, fand man auch seine Körperteile am Boden liegen.
Und nicht nur das, im Dorf, erzählte man sich, dass auch drei Kinder und zwei Hunde verschwunden sind.
Das kleine Dorf bekam Panik. Doch einen Tag später, beschloss man das Wesen zu finden, und es zu töten, um den Spuck ein Ende zu machen. Doch sie wussten noch nicht wie sie es anstellen sollten. Tage vergingen, bis sie ihren Plan fertig hatten.
Doch nun ging die Jagd auf das Unbekannte los. Mit Waffen, Fackeln und ein bisschen Angst gingen 13 Männer um ein Uhr in der Früh am 13. Freitag im Dezember in den dunklen Wald. Aber als sie hineingingen hörte man Nichts. Keinen Vogel, kein Reh, gar nichts.
Langsam schritten sie nach vor. Die Waffen hielten sie Fest in ihren Händen,
doch auf einmal, ein Rascheln, schnell richteten sie ihre Fackeln in den Bereich des Geräusches. Sie sahen Nichts. Erleichtert drehten sie sich um.
Aber dann, schrien sie kurz laut auf. Ein Mädchen, halbtot starrte sie an.
Ihr Blick war tot, und ihr Körper mit Blut übergossen. Einer der Männer bekam Angst, und begann auf das Mädchen zu schießen. Er schoss so lange, bis keine Patronen mehr in der Schusswaffe waren.

„bist du wahnsinnig? Das ist ein Kind!“, brüllte
Ihn einer der Männer an.
sie sah wie ein Monster aus! Das war Grund genug!“

Sie fingen an zu streiten. Schlugen sich die Waffen aus den Händen und brüllten sich gegenseitig an.
Aber dann, das Knurren, so tief und laut, Gänsehaut überkam den Männern.

„w-was war das?“
Stotterte Einer.

Doch ehe er noch etwas sah, fiel er um.
Die Anderen konnten sehen, dass sein Hals durchtrennt war. Panik und Angst erfüllte die Luft des Waldes.
Die Männer fingen an zu laufen. Sie liefen immer weiter in den Wald, ohne zu wissen wo der Weg war. Einer nach den anderen, fiel leblos auf den Waldboden. Einen Kilometer vor den Abgrund, den Ende des Waldes, und den Anfang einer Schlucht, wo ein tiefer Fluss floss, blieb der letzte Überlebende stehen. Seine Fackel leuchtete nur noch ganz schwach. Er hatte Angst, er zitterte am ganzen Körper. Und da stand es. Das Wesen, das
so viel Angst und Schrecken verbreitete. Ein Wolf, mächtiger Größe, schwarz und der Blick des Todes. Der Mann machte große Augen, eine Träne floss über sein Gesicht und respektvoll sprach er

„Satan!“

Er schloss seine Augen und lies es kommen. Sein Ende. Ein Biss in die Kehle beendete sein Leben, er fiel zu Boden.
Der Wolf starrte die Leiche noch etwas an. Dann aber hörte er ein Gebrüll, von Menschen. Die Geräusche kamen vom anderen Ende des Waldes.
Der Schwarze wusste, sie waren bei seiner Höhle. Er lief zurück, so schnell er konnte, und als er da war, sah er seinen kleinen Welpen, der noch mehr Schmerzen hatte als der Junge ihn zugefügt hatte. Den Schwarzen packte die Wut, die Augen schienen rot zu werden. Seine kräftigen Beine machten einen Satz nach vorne und die Zähne töteten den Menschen, der seinen Kleinen in der Hand hielt.
Doch nun musste er fliehen, gegen Schusswaffen kam auch er nicht an.
Er packte seinen kleinen Welpen, und lief davon. Die Menschen folgten ihn, schossen auf ihn und schrien ihn hinterher.
Einige Schüsse streiften ihn und er jaulte mehrmals auf. Doch der Drang, seinen Welpen zu beschützen war zu groß, dass er jetzt hätte aufgeben können. Schmerzerfüllt lief er weiter und weiter. Doch nun, nahe er den Abgrund, den Ende des Waldes. Kurz vorher blieb er stehen, drehte sich um, und sah dann auch schon die Menschen, die ihre Waffen auf ihn richteten. Der Schwarze knurrte drehte sich um, und sprang den Abgrund hinunter. Außer sich erstarrten die Menschen, sie hätten nie gedacht, dass er so etwas tun würde.

Der nächste Morgen…
Vögel zwitscherten, ein leises Winseln war zu hören. Der Schwarze öffnete seine Augen, er lag mit dem Unterleib i kalten Wasser. Doch das Wasser, was an ihm vorbei streifte war rot. Der Schwarze wusste, jetzt würde seine Zeit kommen.
Der kleine Welpe, der an Land verwirrt seinen Vater ansah, schmiegte sich ein letztes Mal an seine Schnauze.
Eine kleine Träne kullerte über das Gesicht des Kleinen.
Langsam schloss der Vater seine Augen, für immer, und das Letzte was er sah, waren die gelben, mit Tränenerfüllten Augen seines geliebten Welpen. Der kleine, ebenfalls schwarze Welpe schüttelte am Kopf seines Vaters, er wollte, dass er wieder aufsteht, doch er tat es nicht.
Stundenlang, weinte er um ihn, und rührte sich nicht vom Fleck. Aber dann hörte der Kleine Schritte, sie waren die, eines Wolfes.
Eine Fähe, spürte die Traurigkeit des Welpen. Sie kannte den Vater. Es war ein alter Bekannter, und sie wusste, was er war.
Mitleidendend, packte sie den Welpen und beruhigte ihn. Sie beschloss ihn, mit ihren anderen Welpen aufzuziehen, und ihn das zu lehren, was sein Vater ihn gelehrt hätte. Die Fähe nannte den Welpen, der ebenfalls eine Fähe war Kaya, große Tochter des Teufels, und für Kaya, sollte bald ein neues Leben anfangen...

(C) by Kaya please DON'T COPY!


4. Vorstellungen, Wünsche und sonstiges
Also Wünsche habe ich keine besonderen Wünsche, ich erhoffe mir nur Freundliche Mitglieder und eine schöne Zeit hier bei euch ^^ denn euer Rudel sieht sehr freundlich und willkommen aus.
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BeitragThema: Re: Kaya's Bewerbung   Sa Mai 29, 2010 9:56 am

was soll man dazu noch sagen... außer angenommen grins

by the way: bist du die kaya, die wie kennen, oder eine andere?

wie auch immer, willkommen!!!

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BeitragThema: Re: Kaya's Bewerbung   Sa Mai 29, 2010 10:00 am

nein ich bin eine andere, ich war hier noch nie ^^
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BeitragThema: Re: Kaya's Bewerbung   Sa Mai 29, 2010 12:30 pm

der schluss der Story ist wirklich gut *gleich mal kopier*
nene keine angst mach ich schon nicht Wink

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BeitragThema: Re: Kaya's Bewerbung   Sa Mai 29, 2010 2:15 pm

[:)] danke. mhh leider ist sie nicht lange geworden aba naja, war ja nur eine Probe
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BeitragThema: Re: Kaya's Bewerbung   Sa Mai 29, 2010 5:56 pm

Also erst mal möchte ich dich willkommen heißen.
und dann...Das nennst du nicht lange?

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BeitragThema: Re: Kaya's Bewerbung   Sa Mai 29, 2010 5:59 pm

danke ^^ haha und jaa für eine Geschichte kurz. Für einen RPG Beitrag eben genug hoffe ich mal
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Wolfen
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BeitragThema: Re: Kaya's Bewerbung   Sa Mai 29, 2010 7:43 pm

locker genug mit der länge kommste selbst bei mir in die kreise der blockplayer

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BeitragThema: Re: Kaya's Bewerbung   So Mai 30, 2010 12:17 am

unsere rpg beiträge hier sind meist nur ein virstel so lang.

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DUKE NUKEM!
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BeitragThema: Re: Kaya's Bewerbung   So Mai 30, 2010 6:39 am

achso na dann. eine frage gibt es hier irgendwo einen Thred wo man seine Reale seite Präsentieren kann???
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